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Wir bieten professionelle Sanitärinstallationen, Reparaturen und Wartungen für private, gewerbliche und öffentliche Liegenschaften in München und Bayern. Von der schnellen Leckageortung bis zur kompletten Badsanierung – sauber und zuverlässig.
Details zu unseren Leistungen – klicken Sie auf einen Eintrag.
Schnelle Hilfe bei Rohrbrüchen, Verstopfungen und Wasserschäden rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr im Großraum München.
Alle Installationen und Reparaturen werden von ausgebildetem Fachpersonal nach den neuesten Bau- und Trinkwassernormen ausgeführt.
Sanitär, Fliesen, Elektro – bei komplexen Sanierungen oder Schadensbehebungen koordinieren wir alle nötigen Gewerke nahtlos für Sie.
Von der Badsanierung bis zum Rohrbruch – die Fragen, die uns am häufigsten erreichen.
Für ein Standardbad mit rund acht Quadratmetern liegt eine Komplettsanierung im Raum München als Orientierung bei 12.000 bis 25.000 Euro, je nach Ausstattung.
Darin steckt mehr als Fliesen und Sanitärobjekte: Rückbau und Entsorgung, neue Leitungen für Wasser und Abwasser, Elektroinstallation, Abdichtung, Fliesenarbeiten, Malerarbeiten. Die Objekte selbst – Waschtisch, WC, Dusche – machen oft nur ein Viertel der Summe aus.
Spürbar teurer wird es, wenn Leitungen verlegt oder Wände versetzt werden.
Für ein Standardbad rechnen wir mit zwei bis vier Wochen, in denen das Bad nicht nutzbar ist.
Der Ablauf ist eng getaktet: Rückbau, Rohinstallation, Abdichtung, Fliesen mit Trocknungszeiten, Montage. Verzögerungen entstehen fast immer an zwei Stellen – bei Material, das nicht lieferbar ist, und bei Überraschungen hinter der alten Wand.
Wer nur ein Bad im Haus hat, sollte das einplanen. Wir stimmen den Ablauf so ab, dass die Zeit ohne Bad möglichst kurz bleibt.
Zuerst den Hauptabsperrhahn schließen – nicht erst suchen, woher es kommt. Dann Strom in betroffenen Räumen abschalten, wenn Wasser in die Nähe von Steckdosen läuft.
Danach anrufen: Der Notdienst ist rund um die Uhr erreichbar.
Und bevor Sie mit dem Aufwischen beginnen: fotografieren. Der Zustand vor der Trocknung ist das, was die Versicherung sehen will.
Wenn Sie gewerblich vermieten und eine sogenannte Großanlage zur Trinkwassererwärmung betreiben, verlangt die Trinkwasserverordnung eine regelmäßige Untersuchung auf Legionellen – üblicherweise alle drei Jahre.
Als Großanlage gelten Anlagen ab einer bestimmten Speichergröße beziehungsweise ab einem bestimmten Leitungsinhalt. Bei einem Einfamilienhaus greift das in der Regel nicht, bei einem Mehrfamilienhaus mit zentraler Warmwasserbereitung häufig schon.
Wir klären, ob Ihre Anlage darunterfällt, und übernehmen die Probenahme mit akkreditiertem Labor.
Bei verzinkten Stahlleitungen: meistens ja. Sie verengen sich über die Jahrzehnte durch Ablagerungen, was sich zuerst als nachlassender Druck bemerkbar macht und irgendwann als Rostwasser.
Der sinnvolle Zeitpunkt ist während einer ohnehin geplanten Sanierung. Leitungen zu tauschen bedeutet Wände öffnen – wer das isoliert macht, zahlt zweimal für Stemmen, Verputzen und Streichen.