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Wir sanieren Wohnungen, Büros und Gewerbeeinheiten vollständig und schlüsselfertig. Von der Demontage über Rohbauarbeiten, Elektrik und Sanitär bis zu Fliesen, Böden und Malerarbeiten – alles aus einer Hand, ein Ansprechpartner.
Details zu unseren Leistungen – klicken Sie auf einen Eintrag.
Alle Gewerke unter einem Dach – kein Koordinationsaufwand für Sie. Wir steuern die gesamte Sanierung.
Sie übergeben uns die leere Wohnung und bekommen eine fertig sanierte Einheit zurück.
Zertifizierter Elektro-Fachbetrieb – normgerechte Elektroinstallationen sind garantiert.
Eine Kernsanierung ist vor allem ein Koordinationsproblem. Die Fragen, die vorher geklärt gehören.
Als Orientierung für den Raum München: etwa 1.200 bis 2.500 Euro je Quadratmeter Wohnfläche, je nach Zustand und Ausstattung. Bei einer 100-Quadratmeter-Wohnung sind das grob 120.000 bis 250.000 Euro.
Die Spanne ist so breit, weil zwei Objekte gleicher Größe völlig unterschiedliche Arbeit bedeuten können. Entscheidend sind: Werden Leitungen komplett neu verlegt? Werden Wände versetzt? Wie ist der Zustand von Estrich und Untergrund? Und vor allem: Kommt beim Öffnen etwas zum Vorschein, das niemand erwartet hat.
Deshalb planen wir bei Bestandsgebäuden grundsätzlich einen Puffer ein und sagen das auch.
Für eine Wohnung mit 80 bis 120 Quadratmetern rechnen wir mit drei bis sechs Monaten ab Baubeginn, dazu ein bis drei Monate Planung davor.
Die Bauzeit hängt weniger an der Arbeitsmenge als an der Taktung der Gewerke. Jedes wartet auf das vorherige, und ein einziger Ausfall verschiebt die ganze Kette. Genau deshalb ist der Winter oft günstiger: Handwerker haben Kapazität, weil Garten- und Dacharbeiten ruhen.
Bei einer echten Kernsanierung: nein. Wenn Estrich raus, Leitungen neu und Wände offen sind, ist das Objekt nicht bewohnbar – und der Versuch verlängert die Bauzeit erheblich.
Bei einer abschnittsweisen Sanierung ist es möglich, etwa erst das Bad, dann die Küche. Das dauert länger und kostet insgesamt mehr, weil vieles doppelt eingerichtet werden muss, ist aber manchmal die einzige Option.
Wir. Das ist der eigentliche Grund, eine Kernsanierung nicht in Einzelaufträgen zu vergeben.
Bei zehn Gewerken gibt es zehn Terminkalender, zehn Ansprechpartner und zehnmal die Möglichkeit, dass jemand auf jemanden wartet. Wer das selbst steuert, verbringt Monate am Telefon – und trägt das Risiko, wenn ein Gewerk das nächste blockiert.
Sie haben einen Ansprechpartner, einen Ablaufplan und eine Rechnung.
Für Arbeiten innerhalb der bestehenden Kubatur meist nicht. Genehmigungspflichtig wird es bei Eingriffen in die Statik – tragende Wände, Durchbrüche, neue Öffnungen –, bei Änderungen an der Fassade und bei Nutzungsänderungen.
Bei denkmalgeschützten Gebäuden gelten eigene Regeln, und zwar auch im Inneren.
Wir klären das vor Baubeginn mit der Gemeinde. Eine Baustelle, die wegen einer fehlenden Genehmigung stillsteht, ist der teuerste Stillstand von allen.