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Wir pflegen Grünanlagen, Rasenflächen, Hecken und Bäume für Wohnanlagen, Gewerbeobjekte und Hausverwaltungen in München und Bayern – ganzjährig, im Saisonvertrag oder nach Bedarf. Professionell, zuverlässig und termingerecht.
Details zu unseren Leistungen – klicken Sie auf einen Eintrag.
Frühling bis Herbst: Rasenpflege, Heckenschnitt, Bepflanzung. Winter: Räumdienst. Alles aus einer Hand.
Jahresvertrag mit kalkulierbaren Kosten – keine Überraschungen, planbare Ausgaben.
Persönliche Erfahrung des Geschäftsführers im Gartenbau – fundiertes Fachwissen für nachhaltige Pflege.
Von den Kosten bis zu den gesetzlichen Schnittzeiten – die Fragen, die Eigentümer und Verwaltungen uns regelmäßig stellen.
Bei laufender Pflege im Jahresvertrag liegen die Kosten im Raum München bei etwa 1,50 bis 4 Euro je Quadratmeter und Jahr, abhängig davon, wie pflegeintensiv die Fläche ist. Reine Rasenflächen liegen am unteren Ende, Anlagen mit Staudenbeeten, Hecken und Gehölzen deutlich darüber.
Einzelne Einsätze rechnen wir nach Aufwand ab, etwa 45 bis 60 Euro je Stunde zuzüglich Entsorgung. Bei regelmäßiger Pflege ist der Jahresvertrag in aller Regel günstiger, weil Anfahrten gebündelt werden.
Hier gibt es eine gesetzliche Grenze, die viele nicht kennen: Nach § 39 des Bundesnaturschutzgesetzes dürfen Hecken, Gebüsche und Gehölze vom 1. März bis zum 30. September nicht auf den Stock gesetzt oder beseitigt werden. Das schützt brütende Vögel und gilt auch im privaten Garten.
Erlaubt bleiben in dieser Zeit schonende Form- und Pflegeschnitte, die nur den Zuwachs entfernen. Ein Formschnitt im Juni ist also zulässig, ein radikaler Rückschnitt nicht. Für den starken Rückschnitt planen wir die Termine zwischen Oktober und Februar.
Unabhängig davon gilt: Befindet sich ein aktives Nest in der Hecke, ist auch der Formschnitt tabu, bis die Brut ausgeflogen ist.
Wir arbeiten mit einem Pflegeplan, der die Einsätze über das Jahr verteilt: Rasenschnitt in der Wachstumszeit, Düngung, Vertikutieren im Frühjahr, Form- und Rückschnitte zu den zulässigen Zeiten, Beetpflege und Laubentfernung im Herbst.
Wird die Fläche ohnehin im Rahmen eines Hausmeisterservice betreut, lässt sich die Pflege dort als Modul mitführen. Der Vorteil gegenüber Einzelaufträgen: Die Arbeiten passieren zum richtigen Zeitpunkt, nicht dann, wenn es jemandem auffällt. Bei Rasen und Gehölzen macht das über die Jahre den entscheidenden Unterschied.
In der Hauptwachstumszeit von Mai bis Juli alle ein bis zwei Wochen, im Frühjahr und Spätsommer etwa alle drei Wochen. Über die Saison ergibt das rund 15 bis 25 Schnitte.
Ein fester Rhythmus ist wichtiger als die genaue Zahl. Wird zu selten gemäht und dann zu kurz, schwächt das die Gräser – Moos und Unkraut bekommen genau dadurch ihre Chance.
Das übernehmen wir und rechnen es transparent ab. Bei kleineren Mengen ist die Entsorgung in der Pauschale enthalten, bei größeren Rückschnitten weisen wir sie getrennt aus.
Wo es sich anbietet, verwerten wir vor Ort: Häcksel als Mulch auf den Beeten spart Entsorgungskosten und hält gleichzeitig die Feuchtigkeit im Boden.
Umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste sind ein Fall für den Notruf, nicht für den nächsten regulären Termin – vor allem, wenn Wege, Zufahrten oder Stellplätze betroffen sind.
Für Kunden mit Pflegevertrag räumen wir vorrangig. Denken Sie an Fotos vor der Beseitigung: Die braucht die Versicherung, und danach lässt sich der Schaden nicht mehr belegen.
Bei regelmäßigem Pflegebedarf ja, aus zwei Gründen. Die Anfahrten verteilen sich auf mehrere Termine, und die Arbeiten finden zum fachlich richtigen Zeitpunkt statt statt bei Bedarf.
Bei einer kleinen Fläche, die zweimal im Jahr gemäht werden muss, lohnt er nicht. Sagen wir Ihnen dann auch so – ein Vertrag, der sich für Sie nicht rechnet, bringt uns langfristig nichts.